SAATSTÄRKE

21 kg bis 25 kg pro ha

Ende Juli bis Ende August

VERPACKUNGSEINHEIT

20 kg

550 kg (= 26 ha)

 

BESCHREIBUNG

 

Komponenten: Alexandriner Klee, Inkarnatklee, Öllein, Linse, Pannonische Wicke, Perserklee, Phacelia, Ramtillkraut, Rotklee, Saflor, Schwedenklee, Serradella, Sommerwicke, Sonnenblume, Sparriger Klee, Sudangras, Weißklee

 

Eigenschaften:

+ 17 % des Bestands überwinternd

 

17 Arten / 5 Familien / Homogene Kleinsämerein
 

43 % des Bestands = Leguminosen

  8 % des Bestands = Leingewächs

18 % des Bestands = Korbblütler

16 % des Bestands = Süßgräser

15 % des Bestands = Wasserblattgewächs

 

 

Auf Wunsch inokuliert mit Rootella X (15 gr/22 kg Saatgut), arbuskuläre Mykorrhiza:

 

aktive Substanzen 30% = Mykorrhize der Gattung Glomus sp.

  • Glomus intraradices (133.600 lebensfähige Sporen/gr)
  • Glomus mosseae (33.400 lebensfähige Sporen/gr)

inaktiver Substanz 70% = Diatomeenerde

Nicht mit Rootella inokluiertes Saatgut wird standardmäßig und ohne Aufpreis mit Custosem ZF* gebeizt. Das ist eine Biostimuanz mit dem Wirkstoff Phophit. Phophit stimuliert in der Pflanze ein stärkers Wurzelwachstum, wodurch die Wurzelbiomasse und das Wurzelvolumen wesentlich größer werden. Außerdem regt Phosphit die Nitratreduktase an wodurch die Zwischenfrucht Stickstoff effizienter verwerten kann. Insbesondere bei (Trocken-)Stress können sich mit Phosphit behandelte Pflanzen durch diese Effekte wesentlich besser entwicklen. Da bei Sommerzwischenfrüchten nach der Aussaat oft eine trockene und heiße Witterung vorliegt, hilft Cusostem ZF deine Ziele mit der Zwischenfrucht besser zu erreichen!

 

ANWENDUNG

Zu aller erst muss eine Zwischenfrucht vielfältig, also aus verschiedenen Arten bestehen, damit deren Wurzeln das Bodenleben auch vielfältig füttern und bedienen können. Mit dem überwinternden Leguminosen in dieser Mischung kann bis ins Frühjahr Kohlenstoff aus der Luft gebunden werden und dem Mikrobiom zu Verfügung gestellt werden, und nebenbei wird noch Stickstoff gebunden. Diese Mischung ist darüber hinaus noch abgestimmt mit ausschließlich mykorrhizierenden Pflanzen und auf Wunsch mit Rootella X geimpft. Dadurch kann sich vom Sommer bis in den Herbst durch den Zwischenfrucht-Bestand ein üppiger Mykorrhiza Pilz entwickeln, in dem du dann im Frühjahr deinen Mais oder deine Sojabohne säen kannst – am besten ohne großer Bodenbearbeitung. Die Wurzeln des Mais finden damit ein ideales Umfeld für eine Zusammenspiel mit dem Mykorrhizapilz und können so einen Vorsprung entwickeln im Zugriff auf Nährstoffe (insbesondere Phosphor) und Wasser.


*Das System Custosem ZF ist nicht Bio/Öko zugelassen. Solltes du als Bio-Landwirt Interesse an dieser Zwischenfrucht haben, können wir dir eine unbehandelte Variante anbieten. Melde dich gerne!

MykoMax (teilweise überwinternd)

€ 65,00Preis